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Vollständig automatisierter Etikettendruck bei der Leiterplattenfertigung

Fallbeispiel

Die Herausforderung

Ein Leiterplattenhersteller liefert an eine Reihe von Kunden Leiterplatten. Es werden verschiedene Etiketten benötigt, die automatisch gedruckt werden müssen, um die Lieferanforderungen erfüllen zu können.

Etikettenvorlage

Die Anzahl der verwendeten Etikettenvorlagen konnte auf 4 verschiedene Anwendungsvorlagen begrenzt werden. Jedes Endprodukt brauchte 1 Etikett für Leiterplatten, 1 Verpackungsetikett pro Karton und 1 Versandetikett. Es werden 2 Layouts für Leiterplatten-Etiketten verwendet.

  • Leiterplattenlayout A: Diese Etikettenvorlage enthält den Leiterplattentyp und die Chargennummer
  • PLeiterplattenlayout B: Diese Etikettenvorlage enthält den Leiterplattentyp und die Chargennummer
  • Kartonetiketten: Diese Etikettenvorlage enthält den Produktnamen, den Leiterplattentyp und die Chargennummer
  • Versandetiketten: Diese Etikettenvorlage enthält den Unternehmensnamen (Kundenname), Straße, PLZ, Land und Stadt.

Erstellen der CSV-Daten

Das ERP-System des Herstellers konnte CSV-Dateien erstellen.

1 CSV-Datei mit allen ERP-Daten, die für den Druck der 3 pro Produkt benötigten Etiketten erforderlich sind, wurde eingerichtet. Der Kunde entschied, Spaltenüberschriften zu verwenden.

„PCBTYPE“,„Lotnr“,„PCB_amount“,„street“,„postal code“,„country“,„city“,„Company name“,„box-amount“,„product name“

Einrichten von Data Automation

Bei der Einrichtung wird die Option angeboten, die CSV-Datei nach ihrer Verarbeitung durch Data Automation in einem anderen Ordner zu speichern. Im Setup des Leiterplattenherstellers überwacht Data Automation diesen Speicherordner auch in einem anderen Kanal, sodass 1 CSV-Datei alle erforderlichen Informationen für 3 Etiketten nach unten weitergibt.

4 Data Automation-Kanäle wurden eingerichtet, 1 Kanal pro Etikettenvorlage:

  • Leiterplattenlayout A: Wenn die Leiterplatte vom Produkttyp 1 ist, hinterlegt das ERP-System die Daten als CSV-Datei im Überwachungsordner dieses Kanals. Der Kanal ist so eingerichtet, dass „PCBTYPE“ und „Lotnr“ auf die erste Etikettenvorlage platziert werden. Nach der Verarbeitung wird die CSV-Datei im Überwachungsordner für den Kanal der Kartonetiketten hinterlegt.

  • Leiterplattenlayout B: Wenn die Leiterplatte vom Produkttyp 2 ist, hinterlegt das ERP-System die Daten als CSV-Datei im Überwachungsordner dieses Kanals. Der Kanal ist so eingerichtet, dass „PCBTYPE“ und „Lotnr“ auf eine zweite Etikettenvorlage platziert werden. Nach der Verarbeitung wird die CSV-Datei im Überwachungsordner für den Kanal der Kartonetiketten hinterlegt.

  • Box Kartonetiketten: Dieser Data Automation-Kanal erhält CSV-Dateien in seinem Überwachungsordner von den Data Automation-Kanälen für Leiterplattenlayout A und Leiterplattenlayout B. Er ist so eingerichtet, dass „product name“, „PCBTYPE“ und „Lotnr“ auf die Karton-Etikettenvorlage platziert werden. „box-amount“ ist als Variable eingerichtet und legt die Anzahl der Kopien fest. Dieser Kanal kopiert die CSV-Datei nach ihrer Verwendung in den Überwachungsordner für den Versandetiketten-Kanal.

  • Versandetiketten: Dieser Data Automation-Kanal erhält CSV-Dateien in seinem Überwachungsordner aus dem Data Automation-Kanal für die Kartonetiketten. Er ist so eingerichtet, dass die Felder „Company name“, „street“, „postal code“, „country“ und „city“ der CSV-Datei auf ein einziges Versandetikett platziert werden.